Fintech – Möglichkeiten in Pakistan

Programmiercode als Symbol

«Pakistan sei ein Land zugunsten des Schweizer Exports von Finanzdienstleistungen.» Ich werde hellhörig und lade den Branchenreport herunter. Dort sind Unternehmen aufgeführt, worauf die Schweizer Finanzindustrie steigen könnte.

Insbesondere geht es um IT Dienstleistungen, die Pakistan anbietet. Eine Vielzahl von IT Spezialisten gibt es dort. Was hier allerdings oft unberücksichtigt bleibt, sind die kulturellen und mentalen Unterschiede zu Westeuropa. Überdies gestaltet sich das Stemmen von Projekten schwierig, sollten sich die Teammitarbeitenden kaum kennen, was hier zumeist der Fall wäre.

Immerhin wird an der KI gearbeitet. So werden rasch automatisierte Codes erstellt. Doch die Prozesse solcherlei Geschäftsmodelle zu analysieren und richtig zu implementieren, stellt eine immense Herausforderung dar. Überdies hat Pakistan damit genug zu tun, allein schon seine eigene Wirtschaft zu digitalisieren. 

Selbstverständlich ergibt es einen essenziellen Sinn, die Zukunftsindustrie IT zu fördern. Aber der folgende Bericht erscheint mir persönlich sehr euphorisch.

Inram Khan, ein Populist?

Ein bekannter Kricketspieler wird zum Premierminister Pakistans. Vorbild für die Menschen, umstritten hingegen sein Lebensstil. Er läutert sich, lässt sich von seiner britischen Frau scheiden, heiratet eine Muslimin, die traditionell lebt. Biedert er sich den Islamisten an?

Das Militär, der Staat im Staat verhilft ihm nun zu einer Karriere und lässt ihn aber schliesslich fallen; in der WOZ ein ausführlicher Artikel dazu. Reichlich viele weitere Informationen dazu finden sich ebenfalls im Internet. 

Artikel in der WOZ zu Inram Khan

Inram Khan kämpft erneut um seine Macht. Er weiss das Volk hinter sich. Ausschreitungen erfolgen, doch hoffentlich auch eine faire Wahl. Auch wenn letzteres bedeutete, dass der beliebteste und nicht unbedingt der beste Politiker gewählt würde.

Ist nun Inram Khan ein Populist, oder hat er sich vielmehr mit erheblichem Geschick und Schummelei etabliert? Gegen Korruption anzugehen ist schier ein unmögliches Unterfangen. Bald passte sich die Mehrzahl der Bevölkerung auch einem andern System an, und Inram Khans derzeitige Volksnähe würde bei seinem Wahlsieg früher oder später auf eine Illusion hinauslaufen. Kein einziges Versagen des Premierministers habe ich in den Quellen gefunden. Jedoch sind ihm auch keine Reformen gelungen.

Hier noch der Artikel zum downloaden;

Gespräch mit dem Botschafter

Der Eröffnungsfilm am Zürcher Film Festival 2021 «und morgen seit ihr tot» zeichnet die Entführung von zwei Schweizern durch den Taliban auf. Der Bundespräsident Guy Parmelin wird vertreten sein, der ehemalige Botschafter in Islamabad. Doch wo bleiben die pakistanische Seite?

Ich stellte diese Frage auf der Medienkonferenz. Könnten wir machen! Ich habe mich an die pakistanische Botschaft nach Bern gewandt, um die Gelegenheit zu nutzen. Wie hat sich Pakistan verändert? Ist es ein gefährliches Land?

Der Botschafter hat mich empfangen, ich überreichte den Filmkatalog und einen handgearbeiteten Porzellanteller aus meiner Heimatstadt mit einem Feuervogel. Wir haben über das Land gesprochen, was sich entwickelt hat, das Vorgehen gegen die Taliban und Blasphemie. Er kann gut repräsentieren, antwortet geschickt, doch Pakistan vertritt andere Werte, wie z.B. hartes Durchgreifen.

Der Botschafter meint die Zeiten sind überstanden, jetzt muss der Klimawandel angegangen werden mit Milliarden von Bäumen. Das Land soll ich mir mal anschauen. Ja, er will sich mit dem Zürcher Film Festival in Verbindung setzen. Wir werden sehen.

Frieden schaffen mit Fussball

Der Priester Emmanuel Parvez aus Khuspur, den Vatikan von Pakistan organisiert jedes Jahr ein Fussballturnier. Er beweist damit, dass sich Menschen begegnen können und die Freude am Spiel religiöse Vorbehalte überwindet.

Für Christen ist Pakistan ein hartes Pflaster. Sie sind meistens arm, versklavt und den strengen Blasphemie Gesetz unterworfen. Dieses Gesetz der Gotteslästerung führt immer wieder zu Unrecht im Land. Oft werden Menschen nur mit Zeugenaussagen vor Gericht gezerrt.

Pater Parvez geht da einen anderen Weg. Er geht den Diskussionen aus den Weg, hofft das die Pakistani sich wieder für mehr Toleranz entscheiden. 

Der Bericht in der Republik gibt Einblick in den Alltag von Christen in Pakistan. Für den Touristen ein Zeichen besser auf Missionierung zu verzichten und in Stille den Glauben zu leben. In allen islamischen Staaten sollte auf Reisen darauf geachtet werden.

Hier ist der Bericht aus der Republik
Im Namen des Balles

Militärstaat Pakistan

Bei Staatsgründung nach dem Abzug der Engländer erhielt Pakistan eine grosse Armee. Die Zuteilung verschiedener Gebiete, insbesondere der Region Kaschmir führte zu schweren Konflikten mit Indien. Noch tobt der Konflikt mit immer währenden Scharmützeln. Pakistan ist deswegen eine bedeutende Militärmacht geblieben und Beobachter sprechen von einem Militärstaat.

Im Militär sind Standesgrenzen überwunden, Leistung zählt, das Militär versorgt sich mit guten Löhnen, Infrastruktur und später Renten. Schön wäre es, wenn die gesamte Bevölkerungen solche staatliche Leistungen erhalten könnte.

Der Abspaltung von Bangladesch hat zu einen brutalen Krieg geführt mit Millionen von Flüchtlingen und Toten. Nachdem Indien eingeschritten ist, wurde die Niederlage eingestanden. Ostpakistan hatte die Bevölkerungsmehrheit, während die politische und militärische Macht in Westpakistan beheimatet ist, die Trennung der Länder somit sinnvoll.

Pakistan gilt nach Hasnain Kazim als gefährlichstes Land der Welt, weil es die Atombombe hat und gleichzeitig viele Extremisten. Können die Bomben vor den Zugriff geschützt werden? Das Militär geht gegen die Extremisten vor, jedoch gibt es viele die zur Besonnenheit mahnen, es sind doch Brüder. Dazu kommt die Religion, auf die sich Extremisten berufen. Wie soll der Soldat in einen tief religiösen Land entscheiden?

Die Ermordung von Osama Bin Laden hat gezeigt, dass Amerika Pakistan nicht traut. Abbottabatt ist eine Garnisonsstadt. Wie konnte Osama Bin Laden so lange dort untertauchen? Die Drohnenangriffe der Amerikaner werden von Pakistan geduldet. Was bedeutet das für das Ansehen der Armee?

Dennoch die Armee hat es besser verstanden, das Land in Friedenszeiten aufzubauen. Ältere Pakistani bestätigen das. Die Armee ist nicht korrumpiert, Korruption unterdrückt Leistungsgesellschaften, weil die Rechtssicherheit fehlt. Eine Armee schafft Ordnung, wobei die Gerichte die Militärs selten beschuldigen. Eine Demokratie ist demnach besser und die Institutionen müssen von der Zivilgesellschaft aufgebaut werden. Aus der Ferne kluge Worte, welche die Realität verleugnen.

Sunniten über alles?

Die Meinung hier erfolgt aufgrund eigener Erfahrungen und speziell zu Pakistan nach Lektüres des Buches Plötzlich Pakistan, von Hasnain Kazim.

Wir kennen im Westen die Geschichte von Extremismus und Rücksichtslosigkeit der Moslem. In Pakistan steht Gotteslästerung unter Todesstrafe und manchmal finden sich Meldung in der Presse. Gemäss Hasnain Kazim ist es zu keinem Todesurteil gekommen, wobei Selbstjustig möglich ist. Rechtlich unzumutbar ist die Behandlung der Vergewaltigung. Vier männliche Zeugen werden gebraucht, sonst ist es strafbarer ausserehelicher Geschlechtsverkehr. Freiwillig Verbannung der einzige Schutz.

Die Sunniten stellen mit 97% die Mehrheit im Land. Einst tolerant, wird immer mehr gegen Minderheiten vorgegangen, 3% sind immerhin 6 Millionen. Alkohol ist verboten, Kino, Theater, Musik in der Öffentlichkeit, alles nicht muslimisch. Der Koran liegt meist nur auf arabisch vor, Diskussionen finden keine statt.

Die Taliban missbrauchen den Islam als Waffe gegen den Westen und deren Unterstützer. Dafür holen sie Kinder aus armen Familien, erziehen diese, man kann sogar von Gehirnwäsche sprechen und schicken Sie als Selbstmordattentäter los, als Dienst für Gott und lebenslange Rente für die Familie.

Böse Zungen behaupten, der Islam bewegt sich Richtung Mittelalter, statt Aufklärung alte Stammesreligionen und Feudalismus der Grossgrundbesitzer. Der moderne Islam unter Atatürk Geschichte?

Wenn sich Religion und Politik vermischen, wird es schwierig. Als Tourist kann auf die Sitten und Gebräuche geachtet werden und das Toleranz bei uns gelebt wird. Auch wenn es immer mehr Menschen gibt, die in Europa den Islam verachten. Vielleicht weil die meisten Moslems einfach zu sanft sind.

Im gefährlichsten Land der Welt

Ich habe das Buch «Plötzlich Pakistan – Mein Leben im gefährlichsten Land der Welt» von Hasnain Kazim, erschienen im DTV Verlag, ISBN 978-3-423-26077-0 verschlungen. Das Buch erzählt viel von kritischen Gesichtspunkten, angefangen bei der Staatsgründung, bis in die jetzige Zeit. Der Islam als Terrorherrschaft lässt keinen Tourismus zu. Anschläge scheinen Alltag zu sein. Pakistan gilt als extrem religiöses Land, welches nur das Sunnitentum zulässt.

In seinen Epilog schwärmt der Autor über die Gastfreundschaft der Menschen und die wunderschönen Berglandschaften. Ich will den Autor fragen, wie er den Tourismus sieht, wer das Buch liest, muss Angst haben. Wer will schon tägliche Anschläge, eine machtlose Armee und einen Staat, wo sich nur die Eliten bereichern. Der Strom fällt dauernd aus und ob es immer genug Benzin gibt?

Häuser sind nachlässig gebaut, gute Handwerker selten und das Land lebt von der Improvisation, alles wird als gottgegeben hingenommen. Die Reisen, die ich auf der Webseite vorstelle, sollen sicher sein, die Reisewarnungen könnten aufgehoben werden, so die Meinung aus Pakistan.

Wie gehen wir mit dem Islam um, ist es die sanfte Religion von Jürgen Todenhöfer oder ein Ort der Extremisten. Und lässt man diese gewähren?

Wovon lebt der Staat?

Pakistan hat eine grosse Armee, die kostet Geld, aber auch Strassen, Kanalisation, Schulen, Krankenhäuser. Im Buch «Plötzlich Pakistan» von Hasnain Kazim wird auf die Frage eingegangen.

Er beschreibt Pakistan als Steuerparadies, denn nur 10% der Steuerpflichtigen werden erfasst, die Haupteinnahme ist die Mehrwertssteuer, welche vor allem die Armen zahlen und davon versickert viel Geld.

So bleiben die Entwicklungshilfen, die Miliärunterstützung und einige wenige Direktinvestitionen. Das Land hat gute Früchte und eine hohe Milchproduktionen, für Lebensmittelhersteller lohnt es sich zu investieren. Dazu schreibe ich Nestlé an, zu dieser Frage lohnt ein weiterer Beitrag.

Wie überall auf der Welt wird von den Reichen zu wenig gefordert und sie können es sich bequem machen in einem armen Land. Nach Dubai sind es mit dem Flieger zwei Stunden und viele Mitglieder der Oberschicht können sich Reisen überall in die Welt leisten und begehrte Produkte einfliegen lassen.

Es bleibt die Hoffnung, dass sich die Menschen engagieren für eine bessere Zukunft, Steuertransparenz sind dorthin ein guter Weg und vielleicht eine Idee für die Schweiz.

Wunderbarer Norden 3 Wochen

Pakistans nördliche Region ist gesegnet fantastischer Bergwelt. Sie wird bereichert mit herrlichen Gebirgstälern und Menschen, die ihre Traditionen und Kulturen leben. Sie sind warmherzig, lächeln und kommen gerne auf Gäste zu.  Eingebettet in Bergschluchten entlang mächtiger Flüsse ist die Landschaft dieser Täler verlockend und auf abenteuerlichen Strassen zu bereisen.

Eine faszinierende Bergkulisse begleitet Sie Wir starten in Islamabad, der politischen und administrativen Stadt Pakistans. In Richtung Norden halten wir in Taxila, um die Überreste der alten buddhistischen Zivilisation zu besichtigen, eine der bedeutendsten archäologischen Stätten der Welt. Wir fahren durch das wunderschöne Naran-Tal nach Gilgit, der Verwaltungsstadt von Gilgit Baltistan. 

Die lächelnden, einladenden und freundlichen Bewohner von Hunza sorgen dafür, dass Sie sich heimisch fühlen.  Die Aussicht aus einem Märchen wie dem Baltit Fort, der alten Residenz von Mirs von Hunza auf Karimabad, der ehemaligen Hauptstadt des Hunza-Tals, ist unglaublich schön. Ein Spaziergang entlang des Bewässerungskanals von Barbar mit atemberaubendem Blick auf die Karakoram-Berge verleiht Ihrer Reise mehr Essenz. Der wunderschöne Attabad-See mit seiner einzigartigen blauen Farbe, das von hohen Bergen und Gletschern umgebene Gulmit-Tal sowie das malerischste Phander-Tal und sein faszinierender Phander-See sind ein Erlebnis fürs Leben.

Zusammenfassung:

  • Islamabad-Taxila-Feenwiesen-Deosai-Skardu-Gilgit-Karimabad Hunza-Duiker-Khunjerab-Pass-Gulmit-Phander-Chitral-Kailash-Tal-Lawari-Pass-Swat – Takht-e-Bhai-Peshawar-Islamabad 
  • Beste Zeit bis Besuch: Juni bis Oktober
  • Dauer: 20 Tage / 19 Nächte
Tag Programm 
1Ankunft Islamabad, nach kurzer Rast Besichtigung von Rawalpindi / Islamabad 
2Fahrt nach Chilas über Besham (11-12 Stunden) oder über Naran (9-10 Stunden)
3Drive Tato (3 Stunden) und Wanderung zu Fairy Meadows (3 Stunden) 
4Optionale Tageswanderung nach Nanga Parbat BC und zurück ODER freier Tag in Fairy MeadowsWanderung nach 
5Tato und Fahrt zum Rama-See (6 Stunden)
6Fahrt nach Skardu über das Deosai-Plateau (8 Stunden)
7Besuchen Sie das Kharpochu Fort, das Buddha & Shigir Fort. 
8Tagesausflug nach Khapulo und besuchen Sie das Khapulo Fort & Khapulo Village.
9Fahrt nach Gilgit (7-8 Stunden) 
10Am Morgen besuchen Sie den Gilgit Bazar und fahren dann nach Karimabad Hunza. Am Nachmittag besuchen Sie Baltit Fort & Karimabad Bazaar
11Am Morgen machen Sie einen kurzen Spaziergang entlang des Babar Water Channel von Karimabad nach Hyderabad. Am Nachmittag besuchen Sie Altit Fort und Duiker und genießen den Panoramablick auf den Sonnenuntergang vom Adlernest aus. 
12Fahren Sie zum Khunjerab Pass (4 Stunden) und zurück nach Gulmit (3 Stunden).
13Fahren Sie über Gilgit (8 Stunden) nach Phunder. Unterwegs besuchen Sie Kargah Buddha 
14Fahren Sie über den Shandur Pass nach Chitral (8 Stunden) 
15Am Morgen besuchen Sie Chitral Town, nach dem Mittagessen fahren Sie nach Bumburet Kailash
16Ganztägige Erkundung des Kailash-Tals
17Fahren Sie nach Mingora Swat (6-7 Stunden) 
18Am Morgen besuchen Sie das Buddha Kara und Swat Museum und fahren später über Takht-e-Bhai nach Peshawar
19Stadtrundfahrt durch Peshawar. Nachmittag fahren Sie zurück nach Islamabad. 
20Rückreise

Wunderbarer Norden 2 Wochen

Pakistans nördliche Region ist mit himmelhohen Bergen gesegnet. Dort  liegen faszinierende Gebirgstäler mit exotischen Kulturen, deren Menschen warmherzig sind, mit lächelnden Gesichtern und freundlicher Haltung. Eingebettet in Bergschluchten entlang mächtiger Flüsse ist die Landschaft dieser Täler ebenso verlockend wie aufregende Straßenfahrten. Mit einer faszinierenden Bergkulisse, einer beeindruckenden abenteuerlichen Straße entlang der mächtigen Flüsse begeistert und bezaubert die Reise.

Wir begeben uns auf diese spektakuläre kulturelle Reise nach Islamabad, der politischen und administrativen Stadt Pakistans. In Richtung Norden halten wir in Taxila, um die Überreste der alten buddhistischen Zivilisation zu besichtigen, eine der verführerischsten archäologischen Stätten der Welt. Wir fahren durch das wunderschöne Naran-Tal nach Gilgit, der Verwaltungsstadt von Gilgit Baltistan. Die lächelnden, einladenden und freundlichen Bewohner von Hunza machen Ihren Aufenthalt wirklich zu Hause. Die Aussicht aus einem Märchen wie dem Baltit Fort, der alten Residenz von Mirs of Hunza auf Karimabad, der ehemaligen Hauptstadt des Hunza-Tals, ist unglaublich schön.

Ein Spaziergang entlang des Bewässerungskanals von Barbar mit atemberaubendem Blick auf die Karakoram-Berge folgt. Der wunderschöne Attabad-See mit seiner einzigartigen blauen Farbe, das von hohen Bergen und Gletschern umgebene Gulmit-Tal sowie das malerischste Phander-Tal und sein faszinierender Phander-See sind ein Erlebnis fürs Leben.

Zusammenfassung

  • Hunza-Duiker-Phunder-Chitral-Kailash-Tal-Lowari-Pass – Swat-Tal-Takht-e-Bhai-Peshawar-Islamabad
  • Beste Reisezeit: Mai bis Oktober
  • Dauer: 14 Tage / 13 Nächte
 Tagesprogramm 
1Ankunft Islamabad, nach kurzer Rast Besichtigung von Rawalpindi / Islamabad
2Drive Besham (6 Stunden) oder Naran (5 Stunden) über Taxila 
3Fahrt nach Gilgit (von Besham 8-9 Stunden und Naran 6-7 Stunden)
4Am Morgen besuchen Sie Gilgit Bazar und fahren dann nach Karimabad Hunza. Am Nachmittag besuchen Sie Baltit Fort & Karimabad Bazaar
5Am Morgen machen Sie einen kurzen Spaziergang entlang des Babar Wasserkanals von Karimabad nach Hyderabad. Am Nachmittag besuchen Sie Altit Fort und Duiker, genießen Sie den Panoramablick auf den Sonnenuntergang vom Eagle’s Nest
6Drive zum Khunjerab Pass (4 Stunden) und fahren Sie zurück nach Gulmit (3 Stunden).
7Fahren Sie über Gilgit nach Phunder (8 Stunden). Unterwegs besuchen Sie Kargah Buddha
8Fahren Sie über den Shandur Pass nach Chitral (8 Stunden)
9Am Morgen besuchen Sie Chitral Town, nach dem Mittagessen fahren Sie nach Bumburet Kailash
10Ganztägige Erkundung des Kailash-Tals 
11Fahren Sie nach Mingora Swat (6-7 Stunden)
12Am Morgen besuchen Sie das Buddha Kara und Swat Museum und fahren später über Takht-e-Bhainach Peshawar. HalbtägigeAm
13Stadtrundfahrt durch Peshawar.Nachmittag fahren Sie zurück nach Islamabad.
14Rückflug